NewsUVB-Schutz allein reicht manchmal nicht15.06.2010 Daylong actinica® ist ein Produkt, das nicht nur einen sehr hohen Schutz gegen UV-Strahlen bietet Falten sind - im Gegesatz zum Hautkrebs - sicherlich das harmlosere Übel. Die möglichen Gefahren durch Sonneneinstrahlung und die schützenden Eigenschaften von Sonnenschutzcremes werden immer wieder thematisiert. Moderne Sonnencremes, -lotionen und -sprays müssen nicht nur vor UVB-, sondern auch vor UVA-Strahlen schützen. UVA-Strahlen dringen tiefer in die Haut ein und können sie wie UVB-Strahlen schädigen. Die EU-Kommission empfiehlt daher, dass jedes Sonnenschutzmittel einen UVA-Schutz aufweisen soll, der mindestens ein Drittel des ausgewiesenen Lichtschutzfaktors beträgt. Es gibt Belege dafür, dass das Risiko, z.B. an hellem Hautkrebs zu erkranken, durch eine regelmässige Verwendung von Sonnenschutzcremes verringert werden kann. Dies gilt konkret für Daylong actinica®. Im Gegensatz zu herkömmlichen Sonnenschutzmitteln, die kosmetische Produkte sind, ist Daylong actinica® ein so genanntes Medizinprodukt. Nur deshalb ist es auch dem schweizerischen Hersteller Spirig erlaubt, damit zu werben, das Produkt beuge verschiedenen Formen des hellen Hautkrebses vor. Herkömmliche Sonnenschutzmittel dürfen das nicht. Erhältlich ist Daylong actinica® nur in Apotheken. Die liposomalen Daylong Lotionen führen zu einer gezielten Penetration der Sonnenschutzfilter in die obere Hornschicht der Haut; sie bringen dadurch den Schutz an den Wirkort. Durch das "targeting" der Sonnenschutzfilter in der Hornschicht (Erhöhung der Penetration; Reduktion der Permeation) machen sie das Produkt sicherer. s.a.: www.hautkrebs.com
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