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Raucherfalten erfolgreich behandeln

10.06.2008

Es gibt eine Chance! Laut einer Untersuchung des Deutschen Krebsforschungszentrums kann sich die Haut ohne Tabakgifte wieder stabilisieren. So verbessert sich die Wundheilungsfähigkeit des Körpers schon nach sechs bis acht Wochen ohne Rauchen.

Neben dem konsequenten Rauchstopp helfen vor allem Ernährung und Pflege der Haut. Frisches Obst und Gemüse enthalten Vitamine, die vor den berüchtigten freien Radikalen schützen, und auch das Spurenelement Selen unterstützt den Heilungsprozess, das zum Beispiel in Fisch, Fleisch und Eiern vorkommt.

Was tun mit Falten?

Leider bilden sich störende Falten, die durch das Rauchen entstanden sind, nicht von selbst zurück. Abhängig vom Faltentyp gibt es diverse Möglichkeiten, mit denen der Hautarzt resp. der Plastische Chirurg das äußere Erscheinungsbild der Haut gezielt verbessern können. So lassen sich kleine Fältchen wie Knitterfältchen an den Wangen lassen mit unvernetzter Hyaluronsäure glätten. Sie wird oberflächlich in die Haut injiziert und füllt dort die Hyaluronsäure-Depots wieder auf, wodurtch die Haut wieder vermehrt Feuchtigkeit speichern kann. Außerdem regt die Injektion von Hyaluronsäure die Bildung neuer Kollagenfasern im Gewebe an. So können Hautschäden repariert werden und die Haut wirkt sichtlich glatter und jünger.

Tiefere Falten kann ein Faltenfüllstoff ausgleichen. Besonders sicher sind abbaubare Filler auf Hyaluronsäurebasis. Mit Belotero gibt es inzwischen einen Filler, der länger als neun Monate hält. Dieser Hyaluronfiller polstert Falten natürlich und ohne sichtbare Übergänge von innen auf.

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